Digitalisierungsmanager Weiterbildung: Ablauf, Module, Voraussetzungen im Detail

720 Unterrichtseinheiten in 4 Monaten. Was dich erwartet, wie ein typischer Tag aussieht und was du am Ende in der Hand hast. Kein Marketing, sondern die vollständige Innenansicht.

720 UE
Unterrichtseinheiten
13 Module
strukturierter Lehrplan
40 %
Praxisanteil
5 Zertifikate
nach Abschluss

Die Entscheidung für eine Weiterbildung trifft niemand leichtfertig. 4 Monate, 720 Unterrichtseinheiten, acht Stunden Live-Unterricht pro Werktag. Das ist ein ernstes Zeitinvestment. Diese Seite gibt dir die vollständige Innenansicht der Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager: wie ein typischer Tag abläuft, was die 13 Module konkret beinhalten, welche Prüfungen auf dich zukommen, was du am Ende vorweisen kannst und was du dafür mitbringen musst. Kein Verkaufsgespräch. Sachlich, vollständig, ehrlich.

Format und Rahmen: Was "720 UE in 4 Monaten" bedeutet

720 Unterrichtseinheiten klingt abstrakt. Übersetzt heißt das: du sitzt an etwa 80 Werktagen jeweils 8 Stunden im Live-Unterricht. Das ist ein Vollzeit-Programm, kein Abendkurs. Die Weiterbildung ersetzt deinen Arbeitsalltag komplett. Genau deshalb funktioniert sie mit dem Bildungsgutschein: die Agentur für Arbeit erwartet eine Vollzeitmaßnahme.

Dauer
4 Monate
Umfang
720 UE
Format
Online live
Unterrichtszeit
Mo-Fr, ca. 8h
Praxisanteil
ca. 40 %
Abschluss
5 Zertifikate

Der Unterricht findet komplett online statt, über Zoom. Du brauchst keinen Kursort, kein Pendeln, keine Übernachtung. Die Lernplattform heißt Moodle, dort findest du Materialien, Aufgaben und Forum. Alle Werkzeuge, mit denen du arbeitest (n8n, Claude, ChatGPT), werden gestellt.

80 Prozent Anwesenheitspflicht: Bei AZAV-geförderten Maßnahmen gilt eine Anwesenheitspflicht von 80 Prozent. Wenn du diese unterschreitest, kann die Förderung durch die Agentur für Arbeit gefährdet sein. Alle Sessions werden aufgezeichnet, sodass du Verpasstes nachholen kannst. Die Anwesenheit wird täglich dokumentiert.

Der typische Tag: Wochenablauf und Rhythmus

Ein normaler Kurstag sieht so aus: Morgens Check-in mit der Gruppe, dann Theorie-Block mit dem Dozenten. Nach der Mittagspause Hands-on: du baust selbst, probierst aus, stellst Fragen. Der Dozent ist dabei und hilft, wenn etwas hakt.

Vormittag (ca. 8:30 bis 12:00): Check-in, kurze Wiederholung vom Vortag, neuer Theorie-Input. Der Dozent erklärt Konzepte, zeigt Beispiele aus echten Unternehmen und beantwortet Fragen. Kein Frontalunterricht im Universitätsstil. Eher wie ein Workshop: die Gruppe diskutiert mit, bringt eigene Erfahrungen ein.

Mittag (ca. 12:00 bis 13:00): Pause. Wirklich Pause. Du bist zu Hause, du kannst essen, spazieren gehen, kurz den Kopf frei machen. Das ist einer der Vorteile der Online-Form: keine Kantine, kein Smalltalk-Zwang.

Nachmittag (ca. 13:00 bis 16:30): Hands-on. Du setzt um, was du morgens gelernt hast. Du baust Workflows in n8n, testest Prompts in Claude, erstellst Dashboards oder dokumentierst einen Prozess. Der Dozent schaut über die Schulter, gibt Feedback, hilft bei Problemen. Am Ende des Tages hast du etwas Fertiges, das du zeigen kannst.

Eigenarbeit: 8 bis 12 Stunden pro Woche

Zusätzlich zum Live-Unterricht planst du etwa 8 bis 12 Stunden Eigenarbeit pro Woche ein. Das sind Portfolio-Aufgaben, Nachbereitung, manchmal eine kurze Modulprüfung. Die meisten Teilnehmer arbeiten abends oder am Wochenende daran. Es ist machbar, aber du solltest die Zeit einplanen.

Die Energiekurve: was dich erwartet

Woche 1: Euphorie. Alles ist neu, spannend, du lernst schnell. Woche 3 bis 6: das Tal. Der Stoff wird anspruchsvoller, die Tage fühlen sich lang an, du fragst dich ob du das schaffst. Das ist normal. Es geht jedem so. Ab Woche 7: der Aufstieg. Du merkst, dass du Dinge kannst, die du vor einem Monat nicht konntest. Du baust Sachen, die funktionieren. Das Selbstvertrauen wächst. Wer das Tal kennt und durchhält, kommt auf der anderen Seite stärker raus.

Die 13 Module im Überblick

Der Lehrplan besteht aus 13 Modulen, die aufeinander aufbauen. Du startest bei den Grundlagen (was sind Geschäftsprozesse?) und endest mit einem eigenen Abschlussprojekt. Hier die vollständige Übersicht mit Inhalt und Dauer:

Nr. Modul Inhalt Tage
1 Digitale Geschäftsprozesse und Organisationsstrukturen Wie Unternehmen funktionieren, wo Digitalisierung ansetzt, erste KI-Tools ausprobieren 4
2 Prozessaufnahme und Modellierung BPMN, Wertstromanalyse, Prozesse sauber dokumentieren und visualisieren 5
3 Prozessanalyse und KPIs Engpässe finden, Kennzahlen messen, Automatisierungspotenzial priorisieren 4
4 KI-gestützte Prozessautomatisierung ChatGPT, Claude, KI-Grundlagen, wie KI in Geschäftsprozessen eingesetzt wird 6
5 Integrationsplattformen und Workflow-Orchestrierung n8n, Make, Power Automate. Du baust komplette Workflows von Anfang bis Ende 10
6 Große Sprachmodelle und generative KI Prompt Engineering, Modelle vergleichen, KI in bestehende Systeme einbauen 10
7 Dokumentenverarbeitung und Datenextraktion mit KI Rechnungen, Verträge, Formulare automatisch auslesen und weiterverarbeiten 7
8 Konversationelle KI und Chatbot-Entwicklung Eigene Chatbots aufsetzen, in Websites und Messenger einbinden 6
9 Datenanalyse, Visualisierung und Machine Learning Daten aufbereiten, Dashboards bauen, Machine-Learning-Grundlagen verstehen 6
10 Change Management und digitale Transformation Mitarbeiter mitnehmen, Widerstände überwinden, Veränderung begleiten 3
11 IT-Sicherheit und Risikomanagement Bedrohungen erkennen, Risiken bewerten, Sicherheitskonzepte verstehen 4
12 Datenschutz, Sicherheit und Compliance DSGVO, EU AI Act, rechtliche Rahmenbedingungen für KI im Unternehmen 4
13 Abschlussprojekt und Prüfungsvorbereitung Eigenes Projekt von A bis Z bauen und präsentieren 3
Gesamt 72 Tage

Welches Modul ist am anspruchsvollsten?

Modul 5 (Integrationsplattformen) und Modul 9 (Datenanalyse) werden von Teilnehmern als die anspruchsvollsten genannt. Modul 5, weil du zum ersten Mal komplexe Workflows mit mehreren Schritten baust und Fehler debuggen musst. Modul 9, weil Daten und Tabellen für viele Quereinsteiger ungewohnt sind. Beide Module haben deshalb die meisten Unterrichtstage: du bekommst mehr Zeit und mehr Unterstützung.

Wichtig: Kein Modul setzt voraus, dass du programmieren kannst. Alle Werkzeuge sind No-Code oder Low-Code. Wenn du mit Excel umgehen kannst, kommst du durch. Und wenn es mal schwierig wird, helfen Dozent und Gruppe.

Detaillierter Wochenplan der gesamten Weiterbildung →

Module einmal anfassen?

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Hands-on und Portfolio: Warum 40 % Praxis entscheidend sind

Theorie allein bringt dich nicht in den Job. Was Arbeitgeber sehen wollen, ist: hast du etwas gebaut, das funktioniert? Genau deshalb ist fast die Hälfte der Unterrichtszeit Praxis. Du tippst nicht nur Notizen, du öffnest n8n, verbindest Systeme, testest Ergebnisse und dokumentierst alles.

Am Ende jedes Moduls gibt es eine Portfolio-Aufgabe. Die Ergebnisse sammeln sich über die 4 Monate zu einem dokumentierten Portfolio, das du in jeder Bewerbung vorzeigen kannst. Typische Projekte, die Teilnehmer bauen:

Am Ende hast du 3 bis 5 vorzeigbare Projekte. Das ist mehr als die meisten Bewerber mitbringen, auch solche mit Studium. In Vorstellungsgesprächen zeigst du nicht nur ein Zertifikat, du zeigst: "Das habe ich gebaut, so funktioniert es, so viel Zeit spart es."

Beispiele aus bisherigen Teilnehmer-Portfolios →

Voraussetzungen: Was du wirklich brauchst

Was du brauchst und was du nicht brauchst. Ohne Beschönigung.

Was du brauchst

Was du nicht brauchst

Wer besonders gut vorankommt

Menschen, die in ihrem bisherigen Beruf Prozesse von innen gesehen haben. Sachbearbeiter, Büroangestellte, Vertriebler, Buchhalter, Verwaltungsmitarbeiter. Wer weiß, wie ein Rechnungseingang funktioniert oder wie Kundenanfragen abgewickelt werden, hat einen echten Vorsprung. Nicht technisch, sondern inhaltlich: du verstehst die Probleme, die du lösen wirst.

Wer oft Schwierigkeiten hat

Ehrlich: Menschen, die ungern alleine arbeiten und dauerhaft persönliche Anleitung brauchen. Der Unterricht ist live und betreut, aber die Eigenarbeit am Abend musst du selbst organisieren. Auch Menschen, die mit Veränderung generell Probleme haben, tun sich schwer, weil sich KI-Werkzeuge schnell weiterentwickeln. Was letzte Woche noch so funktioniert hat, sieht nächste Woche anders aus. Du musst flexibel sein.

Prüfungen, Abschlussprojekt und Zertifizierung

Die Weiterbildung endet nicht einfach am letzten Tag. Es gibt zwei Prüfungsformate, die sicherstellen, dass du den Stoff wirklich verstanden hast.

Modulprüfungen

Nach jedem der 13 Module gibt es eine kurze Prüfung. Manchmal schriftlich, manchmal praktisch (zum Beispiel: baue einen Workflow, der X macht). Die Prüfungen sind machbar. Wer dem Unterricht folgt und die Übungen macht, besteht sie. Es geht nicht darum, dich durchfallen zu lassen, sondern darum, Lücken früh zu erkennen und zu schließen.

Abschlussprojekt

Im letzten Modul baust du ein eigenes Projekt von A bis Z. Du suchst dir einen Use-Case (idealerweise aus deinem früheren Job oder einem realen Unternehmen), analysierst den Prozess, baust eine KI-gestützte Lösung und dokumentierst das Ergebnis. Die Präsentation dauert 20 bis 30 Minuten vor der Gruppe und einem Dozenten. Das Projekt fließt in dein Portfolio ein und ist der stärkste Baustein für Bewerbungen.

5 Zertifikate nach Abschluss

1

DEKRA-Zertifikat Digitalisierungsmanager

Das Hauptzertifikat. AZAV-zertifiziert, von Arbeitgebern und Behörden anerkannt.

2

Microsoft AI-900 Fundamentals

Internationales Microsoft-Zertifikat zu KI-Grundlagen. Die Prüfung ist im Kurs enthalten.

3

Nachweis KI-Kompetenz (Art. 4 KI-VO)

Seit Februar 2025 müssen Unternehmen die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter sicherstellen. Du hast den Nachweis.

4

Prompt Engineering Nachweis

Bestätigt deine Fähigkeiten im professionellen Umgang mit Sprachmodellen.

5

Portfolio-Zertifikat

Dokumentation deiner Praxisprojekte. Im Bewerbungsgespräch oft wertvoller als jedes Einzelzertifikat.

27 Fragen, die du jedem Anbieter stellen solltest

Bevor du dich für eine Weiterbildung entscheidest, stell die richtigen Fragen. Unsere Checkliste hilft dir, seriöse Anbieter von leeren Versprechen zu unterscheiden.

Kosten, Förderung und was du investierst

Die Weiterbildung zum Digitalisierungsmanager kostet ohne Förderung je nach Anbieter zwischen 9.000 und 12.000 Euro. Die meisten Teilnehmer zahlen davon keinen Cent, weil die Kosten vollständig übernommen werden.

Bildungsgutschein (0 Euro für dich)

Wenn du arbeitssuchend bist oder Arbeitslosigkeit droht, bekommst du den Bildungsgutschein von der Agentur für Arbeit (SGB III) oder vom Jobcenter (SGB II). Damit werden 100 Prozent der Kurskosten übernommen. Du zahlst nichts. Während der Maßnahme läuft dein Arbeitslosengeld oder Bürgergeld weiter. Das ist der Standardweg für die meisten Teilnehmer.

Qualifizierungschancengesetz (für Beschäftigte)

Wenn du berufstätig bist und dein Arbeitgeber dich weiterbilden lassen will, gibt es das Qualifizierungschancengesetz. Die Agentur für Arbeit übernimmt je nach Unternehmensgröße bis zu 100 Prozent der Kurskosten plus einen Lohnzuschuss. Für den Arbeitgeber ein attraktives Angebot: er bekommt einen qualifizierten Mitarbeiter zurück, ohne den vollen Preis zu zahlen.

Was du wirklich investierst

Geld ist in den meisten Fällen nicht das Problem. Die eigentliche Investition ist Zeit:

Das ist ein ernstes Commitment. Wer sich dafür entscheidet, muss bereit sein, 4 Monate lang jeden Werktag 8 Stunden zu investieren, plus Eigenarbeit. Das Ergebnis: ein neuer Beruf, neue Fähigkeiten und ein konkretes Portfolio. Ob sich das lohnt, entscheidest du.

Kein Weiterbildungsgeld im DigiMan-Kurs. Das Weiterbildungsgeld (150 Euro monatlich) gilt nur für bestimmte Maßnahmen und wird von der Agentur für Arbeit individuell entschieden. Rechne nicht damit, plane lieber ohne.

Wie du einen seriösen Anbieter erkennst

Es gibt viele Anbieter im Markt. Nicht alle sind seriös. Hier eine Checkliste, mit der du die Spreu vom Weizen trennst:

Die richtigen Fragen stellen

Wir haben eine Checkliste mit 27 Fragen zusammengestellt, die du jedem Anbieter stellen solltest, bevor du dich entscheidest. Kostenlos, kein Haken. Checkliste herunterladen →

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Weiterbildung genau?
4 Monate, 720 Unterrichtseinheiten, etwa 80 Werktage mit je 8 Stunden Live-Unterricht. Dazu kommen 8 bis 12 Stunden Eigenarbeit pro Woche für Portfolio-Aufgaben und Prüfungsvorbereitung.
Kann ich die Weiterbildung berufsbegleitend machen?
Nur, wenn dein Arbeitgeber dich für 8 Stunden am Tag freistellt, zum Beispiel über das Qualifizierungschancengesetz. Ein Abendformat gibt es nicht. Der Live-Unterricht findet an Werktagen statt.
Was kostet die Weiterbildung ohne Förderung?
Je nach Anbieter zwischen 9.000 und 12.000 Euro. Mit Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder vom Jobcenter zahlst du 0 Euro. Für Beschäftigte übernimmt das Qualifizierungschancengesetz je nach Unternehmensgröße bis zu 100 Prozent.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Nein. Die Werkzeuge im Kurs sind No-Code und Low-Code. Du verbindest Systeme per Drag-and-Drop, nicht per Quellcode. Wer Excel-Formeln versteht, ist ausreichend vorbereitet.
Wie viele Stunden pro Tag muss ich einplanen?
8 Stunden Live-Unterricht an Werktagen plus 1 bis 2 Stunden Eigenarbeit am Abend oder Wochenende. In Summe etwa 45 bis 50 Stunden pro Woche. Es ist ein Vollzeit-Programm.
Was passiert, wenn ich eine Session verpasse?
Alle Sessions werden aufgezeichnet. Du kannst Verpasstes nachholen. Aber beachte die 80 Prozent Anwesenheitspflicht bei AZAV-Maßnahmen. Bei längerer Krankheit wird individuell eine Lösung gefunden.
Wie läuft die Abschlussprüfung ab?
Es gibt Modulprüfungen nach jedem der 13 Module plus ein Abschlussprojekt am Ende. Das Abschlussprojekt präsentierst du in 20 bis 30 Minuten vor der Gruppe und einem Dozenten. Der Fokus liegt auf dem praktischen Ergebnis, nicht auf Auswendiglernen.
Welche Zertifikate bekomme ich?
Fünf Nachweise: DEKRA-Zertifikat Digitalisierungsmanager, Microsoft AI-900 Fundamentals, Nachweis KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO, Prompt Engineering Nachweis und ein Portfolio-Zertifikat über deine dokumentierten Praxisprojekte.
Ist die Weiterbildung mit Kindern zu Hause machbar?
Machbar, aber fordernd. Der Unterricht läuft von morgens bis nachmittags. Du brauchst in dieser Zeit verlässliche Kinderbetreuung. Der Vorteil gegenüber Präsenz-Kursen: kein Pendeln, keine Übernachtungen. Du bist zum Abendessen da.
Wie stehen die Jobchancen nach der Weiterbildung?
Über 100.000 offene Stellen im Bereich Digitalisierung und KI in Deutschland. Die meisten Teilnehmer finden innerhalb von 4 bis 12 Wochen nach Kursende eine Stelle. Eine Garantie gibt es nicht. Wer aktiv bewirbt und ein gutes Portfolio mitbringt, hat aber sehr gute Karten.
JA

Dr. Jens Aichinger

Gründer von SkillSprinters, DEKRA-zertifizierter Bildungsträger. Dr. rer. nat. Baut seit 2025 Weiterbildungen, die Menschen in neue Berufe bringen.

Zuletzt geprüft am 16. April 2026

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